Musikerinnen und Musiker




Rebecca Aeschbach, Violine, spielt Konzerte in Europa und in den USA mit den Ensembles „Les Musiciens du Louvre“ und „La Scintilla“ (mit Cecilia Bartoli). Nach ihrem Studium war sie Mitglied des Orchestre de chambre de Genève, des Bieler Sinfonieorchesters und spielte im Opernhaus Zürich. Rege Konzerttätigkeit mit diversen Kammermusikformationen mit Auftritten am Festival de Montpellier Radio France, Schubertiaden. Radioaufnahmen für Radio Suisse Romande, Fernsehaufnahmen für France 3, Arte, Mezzo. CD-Einspielung für Doron, 2001 (Quatuor Athena). Rebecca Aeschbach studierte bei Adelina Oprean an der Musikakademie Basel (Lehrdiplom und Konzertreifediplom) sowie in der Solistenklasse von Prof. Herman Krebbers am Sweelinck Conservatory in Amsterdam. Sie besuchte Kurse bei Walter Levin, Hatto Beyerle, Gérard Wyss, Thomas Demenga, Edward Shmider. 1995 erhielt sie den Studienpreis der Stiftung Kiefer Hablitzel.




Deirdre Dowling, Viola, tritt regelmässig mit dem „Orchester La Scintilla der Oper Zürich", sowie mit „Il Complesso Barocco" unter der Leitung von Alan Curtis als Stimmführerin der Bratschen auf. Des weiteren spielt Deirdre mit „Les Arts Florissants" unter Leitung von William Christie, bei „Concerto Köln", mit den „Musiciens du Louvre-Grenoble" unter Leitung von Marc Minkowski, sowie im „Orchester des 18. Jahrhunderts" unter Leitung von Frans Brüggen. Als Kammermusikerin ist Deirdre dem Ensemble „Ausonia" (Mira Glodeanu), „Harmonie Universelle" (Florian Deuter), sowie „Il Gardellino" (Marcel Ponseele) fest verbunden. Mit diesen Gruppierungen hat sie mehrere CDs eingespielt und führt eine rege Konzerttätigkeit in ganz Europa. Deirdre, zog 2001 von Australien nach Europa, wo sie nach einem Nachdiplomstudium mit Spezialisierung in barocker und klassischer Viola am Königlichen Konservatorium Den Haag als vielgefragte Kammermusikerin sowie Orchestermusikerin arbeitet.


Nils Wieboldt, Cello, ist Mitglied der Kammermusikgruppe Ausonia in Belgien. Seit 2004 ist Nils Stimmführer im Orchester „Les Musiciens du Louvre-Grenoble“ von Marc Minkowski. Als Continuocellist spielt er unter anderem mit der „Academy of Ancient Music“, „Al Ayre Espanol“, „Il Complesso Barocco“, der „Niederländischen Bachgesellschaft“ und „La Stravaganza Köln“. Ausserdem wird er regelmässig vom „Orchester des 18. Jahrhunderts“ unter der Leitung von Frans Bruggen, eingeladen. Als Solist ist Nils mit dem L’Orfeo Barockorchester sowie dem Leidse Barokensemble aufgetreten. 2002 wurde er als Gastlehrer von der Universität in Stellenbosch (Südafrika) für Meisterkurse eingeladen. Nils Wieboldt studierte an der Musikhochschule Trossingen und am Koninklijk Conservatorium Den Haag, wo er sich auf Barockcello und historische Aufführungspraxis bei Jaap ter Linden spezialisierte. 1991 gewann er den 1. Preis und den Sonderpreis beim Internationalen Musikwettbewerb Rovere d’Oro in Italien. Beim Musikwettbewerb Musica Antiqua Brugge 2000 erhielt er einen 2. Preis. Nils spielt auf einem seltenen Cello von Jaques Boquay (1713).


Dieter Lange, Kontrabass, ist in Wuppertal geboren und in Konstanz aufgewachsen. Dieter ist Dozent für Kontrabass an der Hochschule Luzern, Mitglied des Orchesters der Oper Zürich und Gründer und Präsident des auf historischen Instrumenten spielenden „Orchestra La Scintilla“ an der Oper Zürich. Er ist als gefragter Kammermusiker tätig und war mehrere Jahre Mitglied der Festival Strings Lucerne. Dieter studierte zunächst Kontrabass in Basel und Turin. Später bildete er sich in Dirigieren bei Prof. Ralf Weikert und in Komposition bei Caspar Diethelm weiter. Die intensive Beschäftigung mit historischer Aufführungspraxis im aktiven Dialog mit führenden Exponenten bilden ihn auch heute noch stetig weiter.


Rebekka Brunner, Flöte, konzertiert als freischaffende Flötistin in verschiedenen Kammermusikformationen und Orchestern im In- und Ausland. Konzerte mit dem Ensemble La Scintilla und Cecilia Bartoli führen sie durch Europa und Amerika. Regelmässig tritt sie dem Sinfonieorchester St.Gallen, Capriccio Basel, dem Bachcollegium Zürich und dem cantus-firmus-consort auf. Rebekka studierte Querflöte an der Hochschule der Künste Zürich bei Philippe Racine ( Konzertdiplom 2001). Ihr Interesse an Alter Musik und historischer Aufführungspraxis führte sie nach Paris und Brüssel, wo sie ihre Studien in der Traversoklasse von Barthold Kuijken am Königlichen Konservatorium 2005 mit dem Masterdiplom abschloss. Sie besuchte Meisterkurse bei Aurèle Nicolet, P.-L. Graf, William Bennett, Philippe Bernold, Sigiswald Kuijken und Marc Hantai. Rebekka Brunner ist Preisträgerin des KIWANIS MUsikpreises Zürich 2000 und erhielt zwei Mal den Thurgauer Kulturförderpreis.


Andres Locatelli, Blockflöte, Andres Locatelli, Blockflöte, wurde in Rosario (Argentinien) geboren. Seit 2007 lebt und arbeitet er in Cremona (Italien). Andres spielte mit verschiedenen auf Alte Musik spezialisierten Ensembles wie dem Concerto Italiano (R. Alessandrini), Les Musiciens du Louvre (M. Minkowski) and La Venexiana (C. Cavina) in den bedeutendsten Konzertsälen von Argentinien, Deutschland, Frankreich, Italien und den Niederlanden. 2009 erhielt er den 3. Preis am ERTA Blockflöten Wettbewerb in Padua. Andres studierte in Rosairo und Amsterdam. Er setzte sich intensiv mit historischer Aufführungspraxis auseinander und besuchte zahlreiche Meisterkurse bei G. Persico, A. Van der Spoel, G. Garrido, H. Rodriguez M. Form und R. Calveyra.


Francesco Corti, Cembalo, spielt Solokonzerte und Rezitale in ganz Europa, in den USA, Mexico, Island und in Neuseeland. 2007 wurde er von M. Minkowski zu Les Musicien du Louvres-Grenoble berufen, wo er Continuo, Solo-Cembalo und Orgel spielt. Er spielt auch in weiteren berühmten Ensembles für Alte Musik : Le Concert des Nations (J. Savall), Ensemble Zefiro (A. Bernardini), Ensemble Elyma (G. Garrido), and Musica ad Rhenum (J. Wenz). Seine erste Solo Aufnahme (Cembalo Suiten von Louis Couperin, aufgenommen auf dem Original Ruckers Cembalo in Neuchatel) wurde 2007 beim Label Genuin veröffentlicht. Francesco wurde bei internationalen Cembalo- Orgel- und Kammermusikwettbewerben ausgezeichnet und erhielt 2006 den ersten Preis am XV Internationalen "Johann Sebastian Bach" Wettbewerb in Leipzig und 2007 den zweiten Preis am Cembalo Wettbewerb in Brugge. Francesco Corti begann seinen Musikunterricht bei seiner Mutter A. Seggi und dann bei G. Giustarini. Er studierte Orgel und Orgelkomposition in der Klasse von W. van de Pol am Konservatorium "Morlacchi" in Perugia, sowie Cembalo am Conservatoire Superieure de Musique de Genève bei A. Fedi und am Konservatorium von Amsterdam bei Bob van Asperen. Er besuchte Meisterkurse bei C. Rousset, G. Leonhardt, M. Meyerson, B. Winsemius, E. Kooiman, L. Tamminga, L.F. Tagliani an bedeutenden Musikinstitutionen wie die Zomerakademie voor Organisten of Haarlem, Académie Musicale de Villecroze und die Accademia Chigiana di Siena. (photo: Marco Borggreve)

Claire Sottovia, Violine, konzertiert regelmäßig mit "Les Musiciens du Louvre - Grenoble" unter der Leitung von Marc Minkowski und wird immer wieder von verschiedenen klassischen- und barocken Orchestern eingeladen: "Le Cercle de l'Harmonie", l'Ensemble Matheus, la compagnie de théatre musical "Les Brigands", l'Orchestre Philharmonique de Monte-Carlo, "I Pomeriggi Musicali" (Milan), "Concerto Köln" .Claire arbeitet als stellvertretende Konzertmeisterin im Orchestre d'Auvergne unter der Leitung von Arie Van Beek. Sie trat mehrmals als Solistin mit dem Orchestre Régional de Cannes P.A.C.A auf. 2006 realisierte sie mit dem Leiter der Abteilung für Alte Musik am Konservatorium Den Haag, Patrick Ayrton eine weltweite Ersteinspielung mit Musik des Burgunder Komponisten Joseph Touchemoulin (1727-1801). Claire begann ihre musikalische Ausbildung am Conservatoire de Cannes (Alpes-Maritimes) und studierte dann am Conservatoire Régional de Boulogne-Billancourt bei Suzanne Gessner, an der "Hogeschool Von Muziek en Dans" in Rotterdam in der Klasse von Jean-Jacques Kantorow. Parallel dazu besuchte sie Meisterkurse bei Gérard Poulet, Régis Pasquier, Olivier Charlier und Vadim Repin.

Igor Karsko, Violine, spielt Rezitale, Solo- und Kammermusikkonzerte in ganz Europa. Seit 1991 ist er Mitglied des "The Serenade Strings Trios", welches erste Preise an den internationalen Kammermusikwettbewerben von Caltanissetta und Trapani gewann. Seit 1993 ist er 1.Konzertmeister des Luzerner Sinfonieorchesters und der Camerata Zürich, sowie Gastkonzertmeister beim Zürcher Kammerorchester. Igor spielte verschiedene Radio- und CD-Aufnahmen für Gallo, Wiediscon, DRS 2 u. a. ein. Er ist Gründungsmitglied des Barockensembles des LSO "La Gioconda". Zudem war er Mitglied der Camerata Lysy und des Gustav Mahler Jugendsinfonieorches unter Claudio Abbado sowie 1. Konzertmeister der Staatlichen Philharmonie Kosice. Igor wurde 1969 in der Slowakei geboren. Er studierte bei K. Petroczi am Konservatorium Kosice, an der Musikakademie Prag bei Jiri Tomasek (Abschluss mit Ehrendiplom). In Prag studierte er ausserdem Kammermusik und Dirigieren. 1991 erhielt er von von Lord Yehudi Menuhin eine Einladung an die Menuhin-Akademie in Gstaad, wo er bei Alberto Lysy und Lord Yehudi Menuhin studierte. Igor Karsko ist Dozent an der Musikhochschule Luzern.

Nicolas Mazzoleni , Violine/Viola, ist Stimmführer im Orchester “les Musiciens du Louvre“. Er arbeitete ebenfalls als Stimmführer mit den Ensembles „Les Arts Florissants“, „des Talens Lyriques“, „l’Ensemble Vocal et Instrumental de Lausanne“, „d'Al Ayre Espagnol“, „La Grande Ecurie“, „La Chambre du Roy“ und mit dem Orchester „La Scintilla“ an der Oper Zürich sowie mit den Sinfonieorchestern „Orchestre de l’opéra de Lyon, „Orchestre de l'opéra des Flandres“, „Mahler Chamber Orchestra“ und dem „Orchestre National de Lyon“. Während zehn Jahren war er Sologeiger des Barockorchesters der europäischen Union und hat mit diversen renommierten Dirigenten zusammengearbeitet (Bob Van Asperen, Alfredo Bernardini, Roy Goodmann, Paul Goodwin, Marc Minkowski, Lars Ulrik Mortensen et Jaap Ter Linden). Nicolas spielt häufig als Kammermusiker im Bereich zeitgenössische Musik und Barockmusik mit Musikern wie Anton Steck, Olivier Beaumont, Christophe Rousset, William Christie, Nathalie Stutzman.. 1998 gründete er sein eigenes Ensemble „le Collegium Baroque“ welches er als Geiger leitet. Mit dieser Formation nahm er verschiedene Concertos von Johann Sebastian Bach auf, zusammen mit Marie-Claire Alain, Olivier Vernet, Frédéric Rivoal et Bruno Morin. Nicolas Mazzoleni studierte moderne Geige am Conservatoire National Supérieure de Musique in Lyon.

Johannes Gürth, Viola, stammt aus Wien. Seit 20 Jahren ist er Mitglied des Tonhalle Orchesters Zürich und arbeitete mit T.Kopmann, F.Brüggen, G.Antonini, R.Goebel und R.Norrington und vielen anderen ausgezeichneten Dirigenten. Johannes spielte zahlreiche Kammermusikkonzerte mit der Barock/Klassik-Viola, Viola d'amore, Barockvioline mit den Cembalisten Vital Frey, U.Dütschler, J.E. Dähler, Mitgliedern des Collegium musicum Luzern, als Gastkonzertmeister von La Chapelle Ancienne und wirkte bei öffentlichen Workshops mit N.Harnoncourt und J.Lamon (Tafelmusik) mit. In der Saison 2009/10 spielte er mit verschiedenen Quintettbesetzungen an der Schubertiade in Payerne und in der Tonhalle Zürich Werke von Bruckner, Schumann, Mendelsohn und Schubert.
Johannes studierte in Wien, Salzburg, Bern und am Banff Centre in Canada.

Gabriel Wernly, Cello. Langjährige Kammermusiktätigkeit mit dem Pianisten Gabriel Walter (2005 Zürcher Orpheus-Förderpreis). Sein Interesse an Barockmusik führte Gabriel Wernly über Bachs Solosuiten bis zur regelmässigen Zusammenarbeit mit Sängern im Bereich Kantate und Oratorium. Im Rahmen der deutschen Stiftung Villa Musica spielte er als Continuocellist unter Reinhard Goebel die Brandenburgischen Konzerte Bachs. Als Solist trat Gabriel Wernly unter anderem mit dem „Brixi-Kammerorchester Prag“ in Frankreich und in der Schweiz auf. Als Kammermusiker konzertierte er unter anderem auch im Rahmen der Stiftung Villa Musica mit Musikern wie Robert Levin und Antje Weithaas. Gabriel war Vorspieler im Philharmonischen Orchester Würzburg und war danach Mitglied des Orchesters der Staatsoper Nürnberg. Erster Cellounterricht erhielt er bei seinem Vater, später nahm er unter anderem Unterricht bei Thomas Grossenbacher in Zürich. In dieser Zeit war er Preisträger beim Schweizerischen Jugendmusikwettbewerb. Nach der Ausbildung zum Volksschullehrer studierte Gabriel Wernly bei Claude Starck in Zürich und bei Martin Ostertag in Karlsruhe. Wichtige musikalische Impulse waren Meisterkurse von Wolfgang Boettcher und Wen-Sinn Yang. Er wurde von der Thyll-Dürr-Stiftung, der deutschen Stiftung Villa Musica und vom internationalen Richard-Wagner-Verband gefördert.

Stefania Verità, Violoncello, stammt aus Italien. Solistisch und kammermusikalisch auf modernem sowie barockem Cello tätig.Solocellistin von "La Banda Antix", seit 2010 Cellistin des Aulos Quartett, seit 1997 Mitglied des Ensembles Salon Passion, seit 1993 Cellistin des Ensembles von Nina Corti. In Orchestern unter anderem dem Tonhalle-Orchester Zürich und 2008-10 ad Interim Vertrag beim Luzerner Sinfonie-orchester als Stv.Stimmführer. Dazu kommen immer wieder auch Auftritte im Grenzbereich zwischen Jazz und Experimenteller Musik. Lehrerin am Konservatorium Zürich.1985 erhielt sie ihr Cello-Diplom am Conservatorio Antonio Vivaldi in Alessandria. Dank eines Stipendiums konnte sie ihre Studien an der Scuola di Alto Perfezionamento Musicale in Saluzzo bei Thomas Demenga und Rocco Filippini fortsetzen. 1989 Aufnahme in die Solistenklasse von Patrick Demenga an der Musikhochschule Bern (Schweiz), mit Abschluss des Solistendiploms 1991.
Yasunori Imamura, Theorbe konzertiert als Solist und Generalbaßspieler bei internationalen Festivals in Europa und Asien. Als Generalbaßspieler hat er mit namhaften Künstlerinnen und Künstlern wie Cecilia Bartoli, Teresa Berganza, Gérard Lesne, Marc Minkowski, Ton Koopman, Jos van Immerseel, William Christie, Philippe Herreweghe, Christophe Rousset, Paul Goodwin und Alan Curtis zusammengearbeitet. Mit Ihnen hat Yasunori über 120 Schallplatten und CD´s bei Deutsche Grammophon, Deutsche Harmonia Mundi, Harmonia Mundi France, Decca, Virgin Classics, Claves, CPO Osnabrück, Astrée, Denon, Fnac Music, Pan Classics, DRC und Symphonia aufgenommen. Yasunori ist Professor für Laute am Conservatoire CNR Strasbourg und hat seit 1989 einen Lehrauftrag für Laute an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst, Frankfurt am Main. Er ist Mitglied der Ensembles «La Stagione Frankfurt», «Les Musiciens du Louvre», «Le Parlement de Musique, Strasbourg» und Camerata Köln. Seit 1997 leitet er das Ensemble « FONS  MUSICAE ». Bis jetzt hat das Ensemble fünf CD´s aufgenommen, welche mit Preisen wie « Classica » oder « Sterne des Monats» ausgezeichnet worden sind. Yasunori wurde in Osaka geboren und studierte Laute bei Eugen M. Dombois und Hopkinson Smith an der Schola Cantorum Basiliensis. Daneben studierte er Aufführungspraxis und Generalbaßspiel bei Ton Koopman und Johann Sonnleitner sowie Komposition bei Wolfgang Neininger. Verschiedene solistische Aufnahmen erhielten Auszeichnungen, z. B „Weiss, Lautensonaten Vol.1“ in der Zeitschrift « Diapason 07-08 / 2006 » mit dem Preis „Diapason d’Or“ und „Weiss, Lautensonaten Vol.2“ in der Zeitschrift « Crescendo 09-10 / 2008 » mit dem Preis „Le Joker de Crescendo“.